Das luftbetriebene Kühlaggregat ist für die Kühlung bzw. die Verflüssigung der verfahrenstechnischen Gas- und Kondensat-Strömung bestimmt. Er wird auf offenen verfahrenstechnischen Flächen in Regionen mit gemäßigtem und kaltem Klima eingesetzt. Die Temperaturen einer verfahrenstechnischen Strömung liegen bei −40 bis 300 °C bei einem Druck bis zu 7,5 MPa. Die Wärmetausch-Röhren mit Rippung aus aufgerolltem Monometall- bzw. Bimetall-Band haben eine Länge von 1,5–8 m und werden zu Blöcken zusammengebaut. Der Rippenkoeffizient (das Verhältnis zwischen der vollen Außenoberfläche des gerippten Rohrs und der Fläche einer gedachten glatten Hülle, die das gerippte Rohr umschließt) – 9–14,6. Die nominale Motorenleistung – 3–100 kW, was den Luftdurchfluss von 5–15 m/s im engen Schnitt der Blöcke gewährleistet. Die Anzahl der Gänge durch den Röhrenraum – 1–8.

Hauptvorteile des luftbetriebenen Kühlaggregats:

  • die volle Unabhängigkeit von Wasserversorgungsquellen;
  • das relativ niedrige Masse-Leistungs-Verhältnis;
  • die niedrigen Kapital- und Betriebskosten.